RIP (2023)
HD-Videoloop, 10:30 Minuten
Der Titel RIP spielt auf das englische „to rip“ an, das unter anderem das Kopieren von einem Dateiformat in ein anderes beschreibt. Aus den weiten Bildarchiven des Internets kopiert, in denen die Aufnahmen zuvor schwebten, sollen sie in der Videoarbeit ihren Frieden finden: Aufeinanderfolgend erzählen sie brüchige Zusammenhänge, in denen die Betrachter:in unsicher bleibt, ob die einzelnen Sequenzen als kohärente Einheit gelesen werden können oder ob genau diese Erwartung unterlaufen wird.